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"82. Bundesgesetz, mit dem das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, das MTD-Gesetz und das Sanitätergesetz geändert werden

Der Nationalrat hat beschlossen: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 92/2022 vom 13. Juni 2022

MTD-Austria begrüßt die Maßnahmen für die Pflegekräfte die Bundesminister Rauch präsentiert hat.

Wien (OTS) - Personal- und Nachwuchsmangel, zusätzliche Ausbildungsplätze und bessere Bezahlung sind auch für die Therapeut*innen evident. Wir sind gemeinsam für die Patient*innen da, wir wollen auch gemeinsam bei Reformen Beachtung finden.

Der Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste MTD-Austria begrüßt die Maßnahmen des Pflege-Reformpaketes. Die von Bundesminister Johannes Rauch präsentierten Initiativen, sind ein erster guter Schritt für die Kolleg*innen in den Pflegeberufen. Die vergangenen Monate im Pandemiemanagement haben einmal mehr gezeigt, wie intensiv das Zusammenspiel der Pflegeberufe und der MTD-Berufe ist.

Die im Pflege-Reformpaket enthaltenen Maßnahmen sind auch für die Biomedizinischen Analytiker*innen, Diätolog*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Orthoptist*innen, Physiotherapeut*innen und Radiotechnolog*innen relevant. „Zum Wohle der Patient*innen und der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung müssen auch MTD-Berufe in den Fokus der Reforminitiativen des Gesundheitsministeriums rücken“, so Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD-Austria, „denn die Herausforderungen Entlohnung, Personal- und Nachwuchsmangel sowie die Qualitätssicherung der gemeinsamen Arbeit für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige sind auch für uns seit Jahren evident. Bei den nächsten Schritten des Reformpaketes darf auf die MTD-Berufe nicht vergessen werden.“

Ein neues den modernen Anforderungen entsprechendes MTD-Gesetz, das aufgrund der hohen fachlichen Qualifikation zu einer Effizienzsteigerung des Gesundheitssystems beitragen kann, ist eine Grundvoraussetzung!

MTD-Berufe: Personal- und Nachwuchsmangel

Eine von der AK im Jahr 2019 in Auftrag gegebene Studie, die von der GesmbH durchgeführt wurde zeigt, dass bis zum Jahr 2030 alleine aufgrund von Pensionierungen bei den MTD-Berufsangehörigen ein Ersatzbedarf von 4. ...
Quelle: OTS0181, 17. Mai 2022, 14:17

Zitat: wien.orf.at 09. Mai 2022, 12.19 Uhr

"Im Bereich Kindergesundheit klaffen in Österreich große Versorgungslücken, warnt die Wiener Arbeiterkammer – vor allem angesichts der Zunahme an Entwicklungsstörungen und Erkrankungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.orf.at 09. Mai 2022, 12.19 Uhr

Weiterer Schritt durch Attraktivierung der Verträge

Wien (OTS) - Die Einigung zwischen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und den drei Berufsverbänden Ergotherapie Austria, lopopädieaustria und Physio Austria bringt eine Verbesserung für Patientinnen und Patienten wie auch für Therapeutinnen und Therapeuten. Ab 1. April können auch Vertreterinnen und Vertreter aller drei Berufsgruppen ohne Praxisräume einen Vertrag mit der ÖGK bekommen, es erfolgt eine Tarifgleichstellung. Versicherte profitieren von einem größeren Angebot an Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern.

Die Österreichische Gesundheitskasse und die drei Berufsverbände Ergotherapie Austria, logopädieaustria und Physio Austria haben bereits letztes Jahr Rahmenvereinbarungen abgeschlossen, die die Wahrnehmung der Therapien als Kassenleistung ermöglichten. Damit wurde bereits ein maßgeblicher erster Schritt zum bundesweiten Zugang zu notwendigen Therapien gesetzt.

Seit Inkrafttreten der jeweiligen Verträge gab es laufende und konstruktive Gespräche zwischen der ÖGK und den Berufsverbänden mit dem Ziel, den Zugang zu Leistungen für Patientinnen und Patienten weiterhin zu verbessern und für Berufsangehörige die Arbeit als Vertragspartnerinnen und -partner noch attraktiver zu gestalten.
Ab 1. April 2022 Vertrag auch ohne eigene Praxisräume

Ein wichtiges Ziel wurde nun erreicht: Ab 1.4.2022 können im Bedarfsfall Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten und Logopädinnen und Logopäden auch ohne eigene Praxisräume einen Vertrag bekommen und somit die mobile Therapie sicherstellen. Dies war bisher nur bei der Physiotherapie möglich. Die Tarife werden damit gleichgestellt. Die mobile Therapie hat einen hohen Stellenwert in der therapeutischen Versorgung und ermöglicht eine niederschwellige, zielgerichtete Versorgung der darauf angewiesenen Patientinnen und Patienten.

Ein weiterer Erfolg ist auch, dass die Anstellungsmöglichkeit bei freiberuflichen Therapeutinnen und Therapeuten erweitert wurde, auch hier wurden Tarifunterschiede beseitigt. ...
Quelle: OTS0073, 1. April 2022, 11:02

Die Menschen im zweitgrößten Land Europas brauchen unsere Hilfe und Unterstützung.
Wir haben uns daher entschlossen, 10.000 Euro Soforthilfe an die Caritas zu spenden.
Die Caritas leistet vor Ort humanitäre Hilfe, bietet psychosoziale Unterstützung und medizinische Versorgung an: https://www.caritas.at

Die Rolle der medizinisch-therapeutischen Berufe in Palliative Care.

Wien (OTS) - In Zeiten, in denen viel über Tod und Sterben gesprochen und berichtet wird, geht es in diesem einzigartigen Fachtag erstmals darum, aufzuzeigen, dass neben guter Symptomkontrolle unter anderem Aktivität, Selbstständigkeit und Selbstbefähigung, soziale Teilhabe, Ernährung und Genuss äußerst wichtige Parameter für Lebensqualität am Lebensende sind.

Physio- und Ergotherapeut*innen, Logopäd- und Diätolog*innen haben wesentlichen Anteil daran, dass Patient*innen und deren An- und Zugehörige so selbstbestimmt, selbstständig, zufrieden und aktiv wie möglich leben können. Sie unterstützen Menschen dabei, trotz eingeschränkter Fähigkeiten aktiv zu sein, was auch Schwerkranken hilft, ihre Identität und ihr Selbstwertgefühl zu erhalten.

Der Fachtag zeigt das Wirkungspotential dieser Berufsgruppen auf, fördert ihr Selbstverständnis in der Arbeit mit Patient*innen, die auf ihr Lebensende zugehen, diskutiert verbindende Querschnittthemen und zeigt innovative sowie hilfreiche Möglichkeiten der Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen auf.

Der Online-Fachtag „Lebensqualität am Lebensende: Die Rolle der medizinisch-therapeutischen Berufe in Palliative Care“ am 22.1.2022 von 9:00 -16:00 Uhr wird vom Dachverband Hospiz Österreich gemeinsam mit den vier Berufsverbänden PhysioAustria, Ergotherapie Austria, Logopädie Austria und dem Verband der österreichischen DiätologInnen veranstaltet.

Informationen und Programm unter https://veranstaltungen-hospiz.at/

Anmeldungen für Presse- und Medienvertreter sind bis zum 19. Jänner 2022
per E-mail an catrin.neumueller@hospiz.at möglich.

Rückfragen & Kontakt:

Dachverband Hospiz Österreich
Catrin Neumüller
catrin.neumueller@hospiz.at
+43 1 8039868 3

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DVH0001 ...
Quelle: OTS0018, 18. Jan. 2022, 09:00

"253. Bundesgesetz, mit dem das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz, das MTD-Gesetz und das Sanitätergesetz geändert werden

Der Nationalrat hat beschlossen: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 01/2022 vom 03. Jänner 2022

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 3660,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: www.noen.at/erlauftal 18. Dezember 2021 | 05:44

"Bereits am 3. Jänner 2022 öffnet das PVZ Schwarzatal in Gloggnitz, am 1. April das PVZ Purgstall. Die Zahl der Gesundheitszentren in Niederösterreich steigt bis zum Frühjahr auf sechs an. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.noen.at/erlauftal 21. Dezember 2021 | 09:12

Zitat: https://www.derstandard.at 8. Dezember 2021, 14:00

"Praxisnah und aktuell, das ist der Anspruch an die Lehre an FHs. Die Therapiemöglichkeiten bei und nach Covid-Erkrankungen sind bereits Teil des Studiums [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.derstandard.at 8. Dezember 2021, 14:00

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