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Zitat: www.tips.at 23.02.2021 09:56 Uhr

"LINZ. Im Ergotherapiestudium an der FH Gesundheitsberufe OÖ werden aktuelle Entwicklungen im Gesundheitsbereich aufgegriffen – so auch die Behandlung von Long Covid-Folgen wie das chronische Fatigue-Syndrom, eine krankhafte Form der Müdigkeit. [...]"

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Quelle: www.tips.at 23.02.2021 09:56 Uhr

Ergotherapie Austria bietet Zugang für alle zu Therapie!

Wien (OTS) - Morgen ist Welttag der sozialen Gerechtigkeit. Für Ergotherapie Austria, Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, bedeutet soziale Gerechtigkeit auch, dass jede Person das Recht und den Zugang zu ergotherapeutischen Leistungen hat. Wenn eine Einschränkung in der persönlichen Handlungsfähigkeit vorliegt oder eine Einschränkung droht - und zwar unabhängig von Faktoren wie Alter, Geschlechtsidentität, sexueller Identität, Herkunft, Einkommen und Wohnort – darf die Ergotherapie kein Luxusgut sein!

Was es bedeutet, wenn der Alltag sich radikal ändert, haben wir alle im letzten Jahr erfahren müssen. Innerhalb weniger Tage wurde unser alltägliches Leben auf den Kopf gestellt und wir standen vor der großen Herausforderung, unsere Aufgaben, Pflichten und Bedürfnisse neu zu organisieren. Plötzlich wurde unsere gewohnte Handlungsfreiheit eingeschränkt und viele unserer bedeutungsvollen Betätigungen sind weggebrochen. Diese Erfahrung ist für die Klient*innen der Ergotherapie keine neue. Aufgabe und Ziel der Ergotherapie ist es, Menschen bei der Durchführung von für sie bedeutungsvollen Betätigungen in ihrer Umwelt zu stärken. Ergotherapeut*innen unterstützen in Krisensituationen die Klient*innen/Patient*innen und helfen ihnen und ihren Bezugspersonen, einen neuen Alltag zu strukturieren, Handlungsabläufe anzupassen und damit neue Routinen einzulernen.

Die Ergotherapie ist eine der ärztlichen Hilfe gleichgestellte Pflichtleistung (§135 ASVG) und sowohl im intramuralen Bereich als auch in der extramuralen Versorgung ein wichtiges Element im Gesundheitssystem. Einen Meilenstein auf dem Weg zu einer niederschwelligen und flächendeckenden ergotherapeutischen Versorgung stellt die bundesweite Rahmenvereinbarung zwischen Ergotherapie Austria und der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) dar: Ab 1. April 2021 wird es dank 203 Planstellen deutlich mehr Kassenplätze für die Bevölkerung geben. ...
Quelle: OTS0131, 19. Feb. 2021, 14:20

"Hans Wolschlager hat in den 1970er Jahren als Dipl.Krankenpfleger die Ergotherapie in Niedernhart – dem heutigen Neuromed-Campus IV aufgebaut. Die dreijährige Ausbildung zum diplomieren Ergotherapeuten absolvierte er in Wien. In der Radiosendung am 17. Februar 2021 erzählt er von dieser Pionierarbeit. [...]"

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: cba.fro.at/489507 17. Februar 2021

Diakonie warnt: Kinder unter Druck - Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien

Wien (OTS) - „60.000 Kinder erhalten in Österreich nicht die für sie notwendigen Therapien“, warnt Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser angesichts der zunehmenden psychosozialen Probleme von Kindern in der Corona Krise. „Damit sie ihren Alltag bewältigen können brauchen Kinder fachgerechte Unterstützung und Begleitung. Dazu muss der Zugang zu Psychotherapie erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren ausgebaut werden“, fordert Moser.
Die Corona-Krise kränkt die Kinderseele. Kopfschmerzen, Einschlafschwierigkeiten, Niedergeschlagenheit und Essstörungen nehmen zu. Verschärft wird die Situation durch beengtes Wohnen und geringes Einkommen im Haushalt.
Es braucht den Lückenschluss von Psychotherapie, Physio- und Ergotherapie, Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby und Unterstützung für Kinder mit chronischen Erkrankungen.

Leistbare und verfügbare therapeutische Hilfen

Denn Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten. Leistbare und verfügbare therapeutische Hilfen sind aber ganz entscheidend für das gute Aufwachsen von Kindern, die gesundheitliche Probleme haben.

Fast ein Viertel der Minderjährigen in Österreich leidet aktuell an einer psychischen Erkrankung. Am häufigsten treten Angstzustände auf, gefolgt von depressiven Leiden. Bei Burschen gibt es mehr Selbstverletzungen und Probleme mit Impulskontrolle, Mädchen sind von Angst häufiger betroffen, besonders gefährdet durch Essstörungen. 14% der Kinder in Österreich brauchen therapeutische Hilfe bei Depression, Angstzuständen, Trauer oder traumatischen Erlebnissen, sagt uns die Mental Health Austrian Teenagers-Studie. ...
Quelle: OTS0037, 16. Feb. 2021, 09:36

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 04.02.2021, 15:49

"Um gesund zu werden, ist ein Reha-Training wichtig. Etwas, das häufig noch im Hintergrund steht. Dabei sind die Möglichkeiten, Folgeleiden zu verringern, vielfältig und praktikabel. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 04.02.2021, 15:49

Es braucht sofort einen geregelten Zugang zur Corona-Schutzimpfung für selbstständige Ergotherapeut*innen

Wien (OTS) - 20.01.2021 - Während in der ZIB 2 gestern Daten einer Krankenkasse aus Deutschland präsentiert wurden, die aufzeigen, dass Ergotherapeut*innen einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, an Corona zu erkranken, wird die Berufsgruppe der Ergotherapie in Österreich bei der Priorisierung weiterhin zu wenig berücksichtigt. Bis heute liegen dem Berufsverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten keine konkreten Informationen darüber vor, in welcher Gruppe die freiberuflichen Ergotherapeut*innen in den bundeslandspezifischen Impfstrategien gereiht sind. Ergotherapie Austria fordert eine unmittelbare Reihung von Ergotherapeut*innen und eine transparente Kommunikation der Organisation.

Das wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hat in einer ausführlichen Pressemitteilung im Dezember 2020 die Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten der AOK-Mitglieder (deutsche Krankenkasse) von März bis Oktober 2020 präsentiert. Die Ergebnisse beziehen sich auf die „Arbeitsunfähigkeitsmeldungen der AOK-versicherten Beschäftigten, die im WIdO bis zum 27. November 2020 vorlagen. Krankschreibungen mit den dokumentierten Diagnosen für Covid-19 mit Nachweis des SARS-CoV-2-Virus (ICD-10 GM: U07.1!) sowie für den klinischen Covid-19-Verdacht ohne Virusnachweis (ICD-10 GM: U07.2!)“. Die Berufsgruppe der Ergotherapie gehört zu den zehn Berufsgruppen mit den höchsten Fehlzeiten im Zusammenhang mit Covid-19 und zwar an dritter Stelle, nach den Berufen in der Kinderbetreuung und -erziehung und den Medizinischen Fachangestellten (ohne Spezialisierung).

Ergotherapeut*innen arbeiten unmittelbar am und mit dem Menschen. Aufgrund der Behandlungsdauer von durchschnittlich 60 Minuten sowohl im pädiatrischen Umfeld, als auch in der Therapie von neurologischen, orthopädischen und geriatrischen Patient*innen, besteht ein stark erhöhtes Infektionsrisiko. Dennoch gibt es derzeit keine konkreten Informationen bzgl. ...
Quelle: OTS0213, 20. Jan. 2021, 15:51

Wien (OTS) - Ergotherapie Austria, Physio Austria und der Verband der Diaetologen Österreichs sind fassungslos, dass schwangere Ergotherapeutinnen, Physiotherapeutinnen und Diätologinnen, die als Selbstständige freiberuflich arbeiten, von Politik und Entscheidungsträger*innen seit Monaten im Stich gelassen werden.

Für angestellte schwangere Diätologinnen, Ergotherapeutinnen und Physiotherapeutinnen gibt es seit Dezember eine gesetzliche Regelung zur Freistellung aufgrund von COVID-19 (§ 3a Mutterschutzgesetz). Für selbstständige Kolleginnen gibt es keine adäquate gesetzliche Regelung analog zu den Regelungen für angestellt Tätige. Dies ist ein grober Missstand, der keineswegs akzeptiert werden kann. Es geht hier nicht nur um um das Wohl des ungeborenen Kindes, sondern auch um die gesundheitliche und finanzielle Sicherheit der werdenden Mütter.

Sämtliche Bemühungen von Ergotherapie Austria, Physio Austria, dem Verband der Diaetologen und MTD-Austria, dem Dachverband der sieben MTD-Berufsgruppen, blieben bisher erfolglos. Vielmehr wurde die Antwort des Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz auf das letzte Ansuchen von MTD-Austria im Dezember mit den Worten geschlossen, dass das Ministerium keine legistische Maßnahme zur Umsetzung der erhobenen Forderung ergreifen wird.

Es ist nicht tragbar, dass schwangere Kolleginnen zwischen finanzieller Existenz und Gesundheit entscheiden müssen! Ergotherapie Austria, Physio Austria und der Verband der Diaetologen Österreichs fordern, stellvertretend für alle betroffenen MTD-Berufsangehörigen, eine Gleichbehandlung, denn der Schutz von Mutter und Kind darf gerade in der Zeit der Pandemie nicht von der Art der Erwerbstätigkeit einer Kollegin abhängen!

Rückfragen & Kontakt:

Marion Hackl, Präsidentin Ergotherapie Austria
E‐Mail: m.hackl@ergotherapie.at | Tel: 0664 455 60 22

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0041, 19. Jan. 2021, 09:39

Zuständige verschließen die Augen

Wien (OTS) - Gemäß der Verlautbarung des Gesundheitsministeriums „Corona-Schutzimpfung: Durchführung und Organisation“ ist für Personal im Gesundheitsbereich mit hohem Expositionsrisiko in Phase 1 eine Impfung zu ermöglichen. Es ist unverständlich, warum Ergotherapeut*innen, die oftmals im direkten Körperkontakt mit Patient*innen stehen, in diesem Papier nicht erwähnt werden und es auch auf Anfrage des Bundesverbands Ergotherapie Austria keine Reaktionen bzw. Maßnahmen vom Bundesministerium gibt. Diese Umsetzung ist mangelhaft und kann nicht akzeptiert werden.

Für ärztliche Praxen gibt es dieser Tage bereits die Möglichkeit, alle ihre Mitarbeiter*innen impfen zu lassen - darunter fallen nicht nur Ärzt*innen. Auf Nachfragen betreffend den niedergelassenen ergotherapeutischen Bereich gibt es jedoch keine positiven Signale. Auch weitere unmittelbar an Patient*innen tätige Berufsgruppen wie Physiotherapeut*innen, Logopäd*innen und Diätolog*innen werden aktuell im besten Fall vertröstet. Es ist völlig unverständlich, warum der Impfplan vereinzelt Berufsgruppen erwähnt, aber die Angehörigen einer der größten gesetzlich geregelten Gesundheitsberufsgruppen – MTD-Berufe – gänzlich unberücksichtigt lässt.

Ergotherapeut*innen arbeiten in vielen Bereichen direkt am Menschen. Aufgrund der Behandlungsdauer von durchschnittlich 60 Minuten sowohl im pädiatrischen Umfeld, als auch in der Therapie von neurologischen und geriatrischen Patient*innen, besteht ein stark erhöhtes Infektionsrisiko.

Auch wenn Ergotherapeut*innen den Empfehlungen und Auflagen entsprechende Schutzmaßnahmen setzen, ist unter einigen Voraussetzungen das Tragen eines Mund-Nasenschutzes durch die Patient*innen nicht zumutbar oder möglich, eine konsequente Fortsetzung der Therapie jedoch unbedingt erforderlich. Beispielsweise muss auch in der Handversorgung bei akuten Verletzungen sofort Therapie durchgeführt werden. Das COVID-19-Übertragungsrisiko ist ...
Quelle: OTS0117, 15. Jan. 2021, 12:48

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"[...] In der neu geschaffenen Infusionsambulanz werden PatientInnen aus dem AKH Wien und der Klinik Hietzing übernommen. Durch den zukünftig geplanten Nachmittagsbetrieb in der neuen Infusionsambulanz wird zudem stärker Rücksicht auf Berufstätige bzw. Personen mit Betreuungsverpflichtung genommen, was derzeit aufgrund der eingeschränkten Ambulanzzeiten im Spitalssetting kaum möglich ist.

Ab März 2021 soll es in Wien die Möglichkeit geben, Kinder und Jugendliche mit psychischen Krankheiten zu Hause bzw. in ihrem Lebensumfeld zu behandeln. Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen zwei multiprofessionelle Home-Treatment Teams für eine längere Behandlungsepisode von etwa drei bis sechs Monaten in jeweils einer Familie tätig werden, wobei sich die im Bereich der Kinder- und Jugendpsychiatrie zum Standard gehörende Multidisziplinarität des Teams – Pflege, Sozialpädagogik, Psychologie, Medizin und bei Bedarf ErgotherapeutInnen, PhysiotherapeutInnen, usw. – die dargebotene Therapievielfalt wiederfindet. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 18.12.2020

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