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Zitat: oe1.orf.at 19. Mai 2022, 16:05 Uhr

"Die statistischen Fakten sind alarmierend: 1.746.844 Menschen über 65 Jahren lebten am 1.1.2022 in Österreich, das sind 19,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. [...]"

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Quelle: oe1.orf.at 19. Mai 2022, 16:05 Uhr

MTD-Austria begrüßt die Maßnahmen für die Pflegekräfte die Bundesminister Rauch präsentiert hat.

Wien (OTS) - Personal- und Nachwuchsmangel, zusätzliche Ausbildungsplätze und bessere Bezahlung sind auch für die Therapeut*innen evident. Wir sind gemeinsam für die Patient*innen da, wir wollen auch gemeinsam bei Reformen Beachtung finden.

Der Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste MTD-Austria begrüßt die Maßnahmen des Pflege-Reformpaketes. Die von Bundesminister Johannes Rauch präsentierten Initiativen, sind ein erster guter Schritt für die Kolleg*innen in den Pflegeberufen. Die vergangenen Monate im Pandemiemanagement haben einmal mehr gezeigt, wie intensiv das Zusammenspiel der Pflegeberufe und der MTD-Berufe ist.

Die im Pflege-Reformpaket enthaltenen Maßnahmen sind auch für die Biomedizinischen Analytiker*innen, Diätolog*innen, Ergotherapeut*innen, Logopäd*innen, Orthoptist*innen, Physiotherapeut*innen und Radiotechnolog*innen relevant. „Zum Wohle der Patient*innen und der qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung müssen auch MTD-Berufe in den Fokus der Reforminitiativen des Gesundheitsministeriums rücken“, so Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD-Austria, „denn die Herausforderungen Entlohnung, Personal- und Nachwuchsmangel sowie die Qualitätssicherung der gemeinsamen Arbeit für Pflegebedürftige und pflegende Angehörige sind auch für uns seit Jahren evident. Bei den nächsten Schritten des Reformpaketes darf auf die MTD-Berufe nicht vergessen werden.“

Ein neues den modernen Anforderungen entsprechendes MTD-Gesetz, das aufgrund der hohen fachlichen Qualifikation zu einer Effizienzsteigerung des Gesundheitssystems beitragen kann, ist eine Grundvoraussetzung!

MTD-Berufe: Personal- und Nachwuchsmangel

Eine von der AK im Jahr 2019 in Auftrag gegebene Studie, die von der GesmbH durchgeführt wurde zeigt, dass bis zum Jahr 2030 alleine aufgrund von Pensionierungen bei den MTD-Berufsangehörigen ein Ersatzbedarf von 4. ...
Quelle: OTS0181, 17. Mai 2022, 14:17

Zitat: wien.orf.at 09. Mai 2022, 12.19 Uhr

"Im Bereich Kindergesundheit klaffen in Österreich große Versorgungslücken, warnt die Wiener Arbeiterkammer – vor allem angesichts der Zunahme an Entwicklungsstörungen und Erkrankungen. [...]"

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Quelle: wien.orf.at 09. Mai 2022, 12.19 Uhr

Am 7. April ist World Health Day.

Wien (OTS) - Der Weltgesundheitstag steht dieses Jahr unter dem Motto „Our planet, our health“ und soll auf die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels aufmerksam machen. Der Klimawandel wirkt sich direkt auf unsere Gesundheit aus und ist in unserem Alltag in allen Lebensbereichen greifbar – auch im Bewusstsein und Berufsalltag von Ergotherapeut*innen.

Klimawandel, Gesundheit und Ergotherapie. Bereits im Jahr 2010 hat der Weltverband der Ergotherapeut*innen ein Positionspapier veröffentlicht, in dem festgehalten wird, dass es von entscheidender Bedeutung ist, dass Ergotherapeut*innen im Rahmen ihrer Kernaufgabe, die sich auf die Betätigung und Betätigungsmöglichkeiten konzentriert, auf ökologische Nachhaltigkeit innerhalb der Profession und in Zusammenarbeit mit Klient*innen und Gemeinden achten sollen. „An der Aktualität dieser Position hat sich nichts geändert, vielmehr ist es heute viel präsenter und dringender denn je. Die Zusammenhänge zwischen Klima, Gesundheit und Lebensqualität und der daraus resultierende Auftrag für unsere Berufsgruppe findet sich auch in der berufspolitischen Arbeit von Ergotherapie Austria, dem Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, wieder“ äußert sich Marion Hackl, Präsidentin von Ergotherapie Austria, zum „World Health Day“. Ergotherapie Austria bietet beispielsweise für Ergotherapeut*innen Webinare zum Thema Nachhaltigkeit an, nimmt selbst an themenspezifischen Workshops im Gesundheitswesen teil und ist, stellvertretend für MTD-Austria, Mitglied in der Arbeitsgruppe von Gesundheitsziel 4 „ Luft, Wasser, Boden und alle Lebensräume für künftige Generationen sichern“.

Klimaschutz im ergotherapeutischen Alltag. Aber nicht nur auf Ebene der berufspolitischen Vertretung sind die Facetten der Nachhaltigkeit ein Thema in der Ergotherapie. In ihrer alltäglichen Arbeit setzen sich Ergotherapeut*innen zunehmend mit den Zusammenhängen zwischen Nachhaltigkeit, Klima und Gesundheit auseinander. ...
Quelle: OTS0059, 7. April 2022, 09:34

Weiterer Schritt durch Attraktivierung der Verträge

Wien (OTS) - Die Einigung zwischen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) und den drei Berufsverbänden Ergotherapie Austria, lopopädieaustria und Physio Austria bringt eine Verbesserung für Patientinnen und Patienten wie auch für Therapeutinnen und Therapeuten. Ab 1. April können auch Vertreterinnen und Vertreter aller drei Berufsgruppen ohne Praxisräume einen Vertrag mit der ÖGK bekommen, es erfolgt eine Tarifgleichstellung. Versicherte profitieren von einem größeren Angebot an Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern.

Die Österreichische Gesundheitskasse und die drei Berufsverbände Ergotherapie Austria, logopädieaustria und Physio Austria haben bereits letztes Jahr Rahmenvereinbarungen abgeschlossen, die die Wahrnehmung der Therapien als Kassenleistung ermöglichten. Damit wurde bereits ein maßgeblicher erster Schritt zum bundesweiten Zugang zu notwendigen Therapien gesetzt.

Seit Inkrafttreten der jeweiligen Verträge gab es laufende und konstruktive Gespräche zwischen der ÖGK und den Berufsverbänden mit dem Ziel, den Zugang zu Leistungen für Patientinnen und Patienten weiterhin zu verbessern und für Berufsangehörige die Arbeit als Vertragspartnerinnen und -partner noch attraktiver zu gestalten.
Ab 1. April 2022 Vertrag auch ohne eigene Praxisräume

Ein wichtiges Ziel wurde nun erreicht: Ab 1.4.2022 können im Bedarfsfall Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten und Logopädinnen und Logopäden auch ohne eigene Praxisräume einen Vertrag bekommen und somit die mobile Therapie sicherstellen. Dies war bisher nur bei der Physiotherapie möglich. Die Tarife werden damit gleichgestellt. Die mobile Therapie hat einen hohen Stellenwert in der therapeutischen Versorgung und ermöglicht eine niederschwellige, zielgerichtete Versorgung der darauf angewiesenen Patientinnen und Patienten.

Ein weiterer Erfolg ist auch, dass die Anstellungsmöglichkeit bei freiberuflichen Therapeutinnen und Therapeuten erweitert wurde, auch hier wurden Tarifunterschiede beseitigt. ...
Quelle: OTS0073, 1. April 2022, 11:02

Innsbruck (OTS) - Eltern, Lehrer*innen, Familienmitglieder, Partner*innen, Freund*innen, Arbeitgeber*innen, … es gibt zahlreiche Personen und Lebensbereiche, die unseren Alltag, unsere Handlungsrollen und Betätigungen beeinflussen. Und genau diese alltäglichen Aspekte des „mittendrin und drumherum“ werden in der Ergotherapie miteinbezogen, damit eine Person mit eingeschränkter Handlungsfähigkeit das Leben in all seinen Facetten, egal ob in der Schule, der Ausbildung, der Arbeit oder der Freizeit, wieder so selbstbestimmt wie möglich gestalten kann.

Die Bedeutung der Lebens(um)welt in der Ergotherapie - Die Wechselwirkung zwischen Gesundheit, Teilhabe und Handlungsfähigkeit ist ein wesentliches Kernelement des ergotherapeutischen Denkens und Handelns. Ergotherapie ist mehr als Symptombehandlung, es steht der Mensch als Ganzes im Fokus. Aufgrund der verschiedenen Handlungsrollen und bedeutungsvollen Betätigungen eines Menschen ist es (oftmals) unerlässlich, Bezugspersonen mit einzubeziehen und die gesamte Lebens(um)welt einer Person in der Planung, Durchführung und Evaluation der ergotherapeutischen Intervention zu berücksichtigen. Wesentliches Element der Ergotherapie kann dabei beispielsweise die Beratung und Schulung von Angehörigen und Bezugspersonen bezüglich dem Gebrauch und Umgang mit Hilfsmitteln sein, sowie die Vermittlung konkreter Tipps für den veränderten Alltag. Auch der fachliche Austausch mit anderen Gesundheitsberufen ist essentiell, um den*die Patient*in/Klient*in beim Erreichen der größtmöglichen Handlungsfähigkeit zu unterstützen. Ebenso kann die konstruktive Zusammenarbeit mit Stakeholdern, Entscheidungsträger*innen und Politiker*innen auf Meso- und Makroebene eine zentrale Rolle im Alltag eines*einer Ergotherapeut*in einnehmen. An dieser Stelle möchten wir auch gleich die Gelegenheit nutzen, um Bundesminister Johannes Rauch zu seiner neuen Aufgabe als Gesundheitsminister zu gratulieren, wir freuen uns schon auf die Zusammenarbeit!

Fachtagung ...
Quelle: OTS0055, 9. März 2022, 10:00

Die Menschen im zweitgrößten Land Europas brauchen unsere Hilfe und Unterstützung.
Wir haben uns daher entschlossen, 10.000 Euro Soforthilfe an die Caritas zu spenden.
Die Caritas leistet vor Ort humanitäre Hilfe, bietet psychosoziale Unterstützung und medizinische Versorgung an: https://www.caritas.at

Der Begriff Second Victim liest sich im ersten Moment erst einmal sperrig und lässt viele Fragezeichen auftauchen.

Wien (OTS) - Dabei dient der Begriff einfach dazu, einem bekannten Phänomen einen Namen zu geben, denn konkret geht es darum, dass Ärzt*innen, Pflegepersonal, aber auch andere Angehörige von Gesundheitsberufen, wie zum Beispiel Ergotherapeut*innen, durch besonders belastende Ereignisse in der Patient*innenversorgung traumatisiert werden (können) und daher selbst Hilfe benötigen.

Second Victim Phänomen

Die COVID-19-Pandemie hat einen Scheinwerfer auf das – bis dahin nur in Fachkreisen diskutierte – Second Victim Phänomen gerichtet. Während das Phänomen im angloamerikanischen Raum bereits relativ gut wissenschaftlich untersucht ist, entwickelt sich auch im deutschsprachigen Raum zunehmend mehr Forschung. Besonders belastende Situationen im Berufsalltag, die eine psychosoziale Krise auslösen und eine behandelnde Person zu einem „second victim“ machen, sind vielfältig. Dies können beispielsweise der unerwartete oder qualvolle Tod eines*einer Patient*in, eine mögliche Verantwortung für den Tod oder Schaden eines*einer Patient*in, ein schwerverletztes, sterbendes oder misshandeltes Kind, eine Gewalterfahrung, Bedrohung oder schwerwiegende Anschuldigung durch Patient*innen oder deren Bezugspersonen, Todesfälle von Kolleg*innen im Dienst, eine große Anzahl von Toten und Verletzten durch ein Großschadensereignis oder andere belastende Ereignisse im Berufsalltag, die Hilfs- und Machtlosigkeit auslösen, sein. Für die Gesundheit des Gesundheitspersonals und in weiterer Folge die Patient*innensicherheit ist es wichtig, dass nach einem kritischen Ereignis so schnell wie möglich psychosoziale Unterstützung zur Verfügung steht, um die Auswirkungen der Traumatisierung zu minimieren.

Enttabuisierung und Unterstützung sind dringend notwendig!

Ergotherapie Austria, Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, begrüßt ...
Quelle: OTS0012, 28. Feb. 2022, 08:13

Zitat: science.orf.at 26. Februar 2022, 10.21 Uhr

"Wer eine Seltene Erkrankung hat, ist oft auch psychisch besonders stark belastet. Vor allem Kinder und Jugendliche bräuchten mehr Unterstützung, fordern Expertinnen zum Tag der Seltenen Erkrankungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 26. Februar 2022, 10.21 Uhr

Zitat: www.sn.at 25. Februar 2022 15:30 Uhr

"[...] Mit Erfolg setzen zwei Expertinnen auf die Kombination aus Ergotherapie und Naturpädagogik. Nun teilen sie ihr Wissen im Salzburger Bildungszentrum St. Virgil in einem Lehrgang. [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at 25. Februar 2022 15:30 Uhr

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