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Zitat: meinbezirk.at 12. November 2018

"[...] In den Netzwerken Gesunde und familienfreundliche Gemeinde Bad Vöslau haben sich das Sozialressort unter Stadträtin Anita Tretthann und die AG Senioren unter der Leitung von GR Robert Sunk mit der Schaffung einer Informationsstruktur für die Pflegeangebote in der Stadtgemeinde Bad Vöslau befasst. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 12. November 2018

Bundesländerübergreifender Wissenstransfer, Vorträge, Beratung und Sprechstunden

Wien (OTS) - Um einer Arthrose vorzubeugen, empfehlen medizinische Experten in erster Linie körperliche Aktivität. „Wer im Alltag zu wenig auf ausreichend Bewegung achtet, begünstigt die Erweichung des Knorpels“, weiß Dr. Ralf Rosenberger von der Universitätsklinik für Unfallchirurgie Innsbruck. Bevor jedoch mit dem Training begonnen wird, rät der Bewegungsmediziner zu einer gezielten ärztlichen Untersuchung und Sportberatung – besonders dann, wenn schon Gelenkprobleme bestehen. Der kommende Arthrosetag in Salzburg thematisiert Prävention und Behandlung von Gelenkschmerzen sowie den Einsatz künstlicher Gelenke und wird in Kooperation mit dem MINI MED Studium durchgeführt. Als Österreichs führende Gesundheitsveranstaltungsreihe hat das MINI MED Studium es sich zur Aufgabe gemacht, die Gesundheitskompetenz innerhalb der Bevölkerung zu fördern.

Der Arthrosetag findet am Freitag, 9. November 2018, im Hotel Heffterhof in Salzburg von 14.00 bis 20.00 Uhr statt. Folgendes umfassen die neuen und interdisziplinären Angebote: Erstmals können sich Betroffene mit Arthrose-ExpertInnen aller Disziplinen von Orthopädie, Unfallchirurgie, Physio- und Ergotherapie, Herzgesundheit, Bewegung, Fitness, Orthopädietechnik, Sportwissenschaft, Ernährung, digitaler Selbsthilfe und mehr austauschen und an ExpertInnen-Sprechstunden mit den führenden GelenkspezialistInnen der Univ.-Kliniken Salzburg und Innsbruck sowie dem Krankenhaus Oberndorf teilnehmen. Besucher werden eingeladen, ihre Befunde und Röntgenaufnahmen mitzunehmen.

Anmeldungen: schriftlich erbeten unter lki.un.event@tirol-kliniken.at oder telefonisch unter 0681/81302429

Mehr Informationen unter: www.minimed.at/service/arthrosetag-sbg oder direkt zum Programm unter: https://www.ots.at/redirect/arthroseforumaustria

Weiterführende Links:
www.minimed.at | https://www.arthroseforumaustria.at

1. Salzburger Arthrosetag

1. ...
Quelle: OTS0056, 5. Nov. 2018, 10:26

Zitat: orf.at 2. November 2018

"Es gibt Tätigkeiten, die per Gesetz nur Ärztinnen oder Ärzte ausführen dürfen. Das in Begutachtung befindliche neue Ärztegesetz weitet diese nun deutlich aus – nämlich auf die gesamte Komplementärmedizin (alles von Akupunktur über Homöopathie bis Osteopathie). [...]"

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Quelle: orf.at 2. November 2018

Zitat: kurier.at 30.10.2018

"Nicht stillsitzen können, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten oder fehlende Impulskontrolle können Hinweise sein. [...]"

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Quelle: kurier.at 30.10.2018

Zitat: derstandard.at 27. Oktober 2018, 15:00

"Gesundheitliche Beeinträchtigung macht tägliche Dinge zur Herausforderung – Ergotherapie macht scheinbar Unmögliches möglich [...]"

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Quelle: derstandard.at 27. Oktober 2018, 15:00

Wien (OTS) - (Wien, 25. Oktober 2018) Am 27. Oktober findet der Tag der Ergotherapie bereits zum neunten Mal statt. Auch 2018 beteiligt sich der österreichische Berufsverband Ergotherapie Austria wieder an den Aktionstagen und bringt unter dem Motto „Feiere unsere globale Gemeinschaft“ die Ergotherapie der Öffentlichkeit näher.

Handlungsfähigkeit im Alltag neu erleben

Der Alltag bietet einen großen Spielraum für unterschiedliche Handlungen. Vom morgendlichen Frühstücken bis zum abendlichen Zähneputzen gibt es verschiedene Tätigkeiten zu verrichten, die auf den ersten Blick selbstverständlich erscheinen, bei denen manche Menschen aber Hilfe benötigen. Ergotherapeut*innen sorgen für die Förderung, Entwicklung, Erhaltung und Wiedererlangung dieser Handlungsfähigkeit. Dabei stehen körperliche, geistige und soziale Fähigkeiten im Vordergrund, um nach Unfällen oder Erkrankungen wieder mehr Lebensqualität genießen zu können.

Konkretes aus der Praxis

Kommt es beispielsweise zu einer Handverletzung, kann jegliche Handlung, wie z.B. der Spaziergang mit dem Hund, ein Hindernis darstellen. Die Leinenführung fällt schwer, das Anlegen eines Beißkorbs funktioniert nicht, ein Ball kann weder geworfen noch gehalten werden. Der*Die Ergotherapeut*in analysiert, welche Schritte notwendig sind, um das mit dem*der Patienten/*in abgestimmte Ziel zu erreichen. Danach wird eine Befundung vorgenommen, die genaueren Aufschluss über die Einschränkungen und Ressourcen gibt. In weiteren Therapieeinheiten werden Maßnahmen erarbeitet, Teilschritte der Handlung zu verbessern. Der*Die Ergotherapeut*in beobachtet seine*n Patienten/*in bei Alltagshandlungen, analysiert sie und plant weitere Maßnahmen ein.

Internationale Vernetzung wird großgeschrieben

Die WFOT (Weltorganisation der Ergotherapeut*innen) zeichnet sich mit ihren 101 nationalen Berufsverbänden für den weltweiten Tag der Ergotherapie verantwortlich. Die Ergotherapeut*innen werden weltweit dazu aufgerufen, ...
Quelle: OTS0063, 25. Okt. 2018, 10:16

Zitat: meinbezirk.at 27. Oktober 2018

"[...] KÄRNTEN. Was ist Ergotherapie? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn hierbei sind die Betätigungsfelder vielfältig. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 27. Oktober 2018

"[...] Mit der Übersiedlung von zwei psychiatrischen Abteilungen vom Otto-Wagner-Spital ins Krankenhaus Hietzing im Juni 2018 wurde ein wichtiger Schritt für die Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen gesetzt. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.10.2018

Ob Kinderpsychiatrie oder Logo- und Ergotherapie: Die WGKK sieht regional zugeschnittene Versorgung in Gefahr.

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) sieht die zukünftige regionale Versorgung von besonders sensiblen Personengruppen wie Kindern und Jugendlichen sowie Menschen, die psychotherapeutische Betreuung benötigen, in Gefahr. Im Gesetzesentwurf zur Reform der Sozialversicherung ist für Berufsgruppen wie Physio- und ErgotherapeutInnen sowie LogopädInnen und auch (Kinder-)psychotherapeutInnen und -psychiaterInnen eine zentrale Steuerung durch die zukünftige ÖGK verankert. Damit würden die Gebietskrankenkassen die Möglichkeit verlieren, das entsprechende therapeutische Angebot rasch und unkompliziert an die regionalen Erfordernisse im Sinne der Patientinnen und Patienten anzupassen und auszubauen. „Besonders für eine Großstadt wie Wien, wo diese Leistungen überdurchschnittlich oft in Anspruch genommen werden, droht damit eine Verzögerung und Verschlechterung der Versorgung“, warnt Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse.

Hintergrund: Beim vorliegenden Gesetzesentwurf steckt der Teufel im Detail. Unter dem Titel „sonstige Vertragspartner“ sollen Anbieter, die ihre Leistungen etwa über Vereinsstrukturen oder multiprofessionelle Zentren anbieten, künftig zentral verwaltet werden. Das hätte zur Folge, dass die ÖGK österreichweit geltende Musterverträge mit diesen Anbietergruppen erstellt, auf deren Basis sie selbst oder die Landesstellen in ihrem Auftrag entsprechende Verträge abschließen. Die Möglichkeiten der inhaltlichen Gestaltung auf regionaler Ebene – vom konkreten Leistungsumfang, der sich an den regionalen Bedürfnissen der Anspruchsberechtigten und übrigen Versorgungsmöglichkeiten orientiert bis zu den Tarifen– wäre somit dahin.

Kein Einfluss auf Angebote, Finanzierung und Bedarf

„Gerade im Bereich der Kinder- und Jugendpsychologie und –psychiatrie können wir auf eine langjährige gute Zusammenarbeit mit professionell aufgestellten Vereinen zurückblicken“, sagt Reischl. ...
Quelle: OTS0054, 11. Okt. 2018, 10:14

Zitat: kaernten.orf.at 08.10.2018

"In der Regierungssitzung ist am Montag ein Sozialpaket eingebracht worden. Insgesamt sind 13 Mio. Euro dafür vorgesehen, den Löwenanteil bekommen die Arbeitsvereinigung der Sozialhilfe Kärnten (AVS) und ihre diversen Angebote. [...]"

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Quelle: kaernten.orf.at 08.10.2018

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