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Zitat: www.derstandard.at 9. Mai 2020, 07:37

"Wiener Forscher entwickeln eine Smartphone-Anwendung, die Patienten bei der Ergo- und Physiotherapie unterstützen soll [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 9. Mai 2020, 07:37

Zitat: www.meinbezirk.at 8. Mai 2020, 22:18 Uhr

"[...] Ziel des Programms ist es, Verständnis und Empathie für Menschen mit körperlichen Behinderungen zu entwickeln. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 8. Mai 2020, 22:18 Uhr

Zitat: sn.at 04. Mai 2020 09:32 Uhr

"[...] Eine Salzburger Physiotherapeutin schildert die schwierige Rückkehr in ihren Berufsalltag [...]"

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Quelle: sn.at 04. Mai 2020 09:32 Uhr

Zitat: kathpress.at 02.05.2020, 09:21 Uhr

"Linz, 02.05.2020 (KAP) Keinen Therapieersatz, aber zahlreiche Ideen und Anregungen für mehr Wohlbefinden von Kindern mit körperlichen Beeinträchtigungen bietet ein Portal, das Mitarbeiter des Caritas-Ambulatoriums St. Isidor in Leonding und des Diakoniewerks Gallneukirchen ins Leben gerufen haben. [...]"

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Quelle: kathpress.at 02.05.2020, 09:21 Uhr

Mit Anfang Mai tritt Katharina Radak-Scherer die Leitung des Studiengangs Ergotherapie an der FH Salzburg an. Sie folgt Erich Streitwieser nach, der in den Ruhestand geht.

Salzburg/Puch-Urstein (OTS) - Katharina Radak-Scherer startete ihre Ausbildung an der Akademie für Ergotherapie Salzburg. Ab 2008 war sie im Integrierten Gesundheitszentrum Oberndorf im Bereich Akutgeriatrie und Remobilisation tätig und hat dort essentiell am Aufbau der Abteilung mitgewirkt. Auch als selbständige Ergotherapeutin in einer Gemeinschaftspraxis konnte sie wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.

Zusätzlich zur Tätigkeit als Therapeutin, hat sie in den Bereichen Marketing, Event- und Projektmanagement sowie Organisationsentwicklung gearbeitet. Um ihre betriebswirtschaftlichen Kompetenzen auszubauen, absolvierte die gebürtige Salzburgerin von 2011-2013 berufsbegleitend den Master „Management von Gesundheitsunternehmen“.

In der Wissensvermittlung für angehende ErgotherapeutInnen ist Katharina Radak-Scherer seit mehr als 10 Jahren tätig. Ab 2008 war sie externe Lehrende an der FH Salzburg, 2016 auch zudem an drei weiteren österreichischen Fachhochschulen. Schwerpunkte in Forschung und Lehre liegen in Qualitätsmanagement und -sicherung, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sowie Gesundheitsökonomie.

Weiterentwicklung des Studiengangs

„Als Studiengangsleiterin möchte ich die optimalen Rahmenbedingungen für Studierende ausbauen, den Studiengang weiterhin als wettbewerbsfähige Ausbildung in der Salzburger Bildungs- und Hochschullandschaft positionieren und die hohe medizin-technische Ausrichtung mit Fokus auf Innovation und Entwicklung weiter etablieren,“ sagt Katharina Radak-Scherer.

Zudem betont sie die Wichtigkeit, den Studiengang mit Blick auf die dynamischen Veränderungen im Gesundheitswesen zukunftsorientiert weiterzuentwickeln: „Der Bedarf an Ergotherapie verändert sich und neue Tätigkeitsfelder entstehen – dazu braucht es Lehrkräfte die Erfahrung ...
Quelle: OTS0052, 28. April 2020, 10:02

Therapieplätze waren schon vor der Krise rar, der Bedarf wird weiter steigen. SOS-Kinderdorf ist für psychisch belastete junge Menschen da.

Wien (OTS) - Am 7. April ist Tag der Gesundheit. Diese ist mehr denn je gefährdet. COVID-19 hat nicht nur unmittelbare Auswirkungen auf am Virus Erkrankte, sondern auch auf Menschen, die bereits vor der Krise an psychischen Belastungen litten – darunter viele Kinder und Jugendliche. Österreichweit fehlten bereits vor der Corona-Krise ca. 70.000 kassenfinanzierte Therapieplätze für Kinder. In manchen Bundesländern gibt es nach wie vor keinen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie mit Kassenvertrag. ExpertInnen gehen davon aus, dass die aktuelle Situation die Lage noch verschärfen wird.

„Gewohnte Routinen und persönliche Kontakte fehlen, das ununterbrochene Zusammenleben auf oft engem Raum lässt familiäre Spannungen steigen – und noch ist kein Ende dieser Situation in Sicht. Für vorbelastete Kinder und Jugendliche bedeutet das einen enormen psychischen Druck, der schlimmer wird, je länger die Situation dauert“, so Christoph Schneidergruber, Leiter des Hermann-Gmeiner-Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie von SOS-Kinderdorf in Kärnten.

Stütze in der Krise

SOS-Kinderdorf ist mit seinen psychotherapeutischen Angeboten auch in dieser schwierigen Zeit für Kinder und Jugendliche da. Die beiden Ambulatorien für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien und Moosburg betreuen ihre jungen Patientinnen und Patienten weiter und bieten derzeit vor allem telefonische Therapiegespräche etwa im Bereich Psycho- und Ergotherapie oder Logopädie an. Da sich viele Telefonate um die familiäre Situation drehen, sind die TherapeutInnen vermehrt auch mit den Eltern der Kinder und Jugendlichen im Kontakt und versuchen, gemeinsam gute Wege durch die Krise zu finden.

Die Betreuung ohne persönlichen Kontakt ist eine Herausforderung. „Aber besonders jetzt braucht es uns umso mehr. Die Patientinnen und Patienten leiden unter ...
Quelle: OTS0011, 5. April 2020, 10:05

In Kooperation mit dem Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaft koordiniert die Internetoffensive Österreich das "Digital Team Österreich". Der Zusammenschluss von Unternehmen aus der Digitalisierungsbranche zeigt seine Solidarität mit den österreichischen Klein- und Mittelbetrieben und Schulen in dieser Ausnahmesituation der Corona-Krise und bietet Services an, um den Betrieb bestmöglich und ortsunabhängig aufrecht zu erhalten.
Unter folgendem Link https://www.internetoffensive.at/#bodysoul
(sv. PSYCHOSOZIALE DIENSTE UND ONLINE-PRAXEN FÜR ÄRZTE) werden InteressentInnen auf das Angebot von bestHELP.at aufmerksam gemacht.

Zitat: www.derstandard.at 22. März 2020, 08:33

"Krankenkassen stellen gebeutelten Physiotherapeuten, Logopäden und Psychologen Unterstützung in Aussicht, auch der Härtefonds ist gefragt [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 22. März 2020, 08:33

Wien (OTS) - Seit über einer Woche sehen sich freiberuflich tätige Ergotherapeut*innen nicht nur mit realen Existenzsorgen konfrontiert, sondern auch mit der ethischen Überlegung, ob sie es verantworten können, die Behandlung ihrer Patient*innen fortzuführen. Der Verzicht auf die Durchführung der Ergotherapie zum Schutz von Risikogruppen und zur Eindämmung des SARS-CoV-2-Virus bedeutet jedoch den Verlust des Lebensunterhalts!

Ergotherapie Austria bemüht sich seit 11. März 2020 um konkrete Antworten von den Behörden für die freiberuflich tätigen Ergotherapeut*innen in Österreich – ohne Erfolg. „Ich kann nicht verstehen, dass die Politik auf einen wichtigen Gesundheitsberuf, wie die Ergotherapeut*innen vergisst.“ formuliert Marion Hackl, Präsidentin von Ergotherapie Austria, ihre Ratlosigkeit zur aktuellen Situation.

Im Stich gelassen von den zuständigen Behörden
"Um den vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der österreichischen Bevölkerung nachzukommen und um meine Patienten und meine Familie zu schützen, habe ich meine Ergotherapie-Praxis geschlossen und alle Hausbesuche abgesagt. Dies bedeutet jedoch, dass ich KEINE Einnahmen erhalte. Auch meine Betriebsausfallsversicherung zahlt in diesem Fall nichts, da die Praxis nicht auf behördliche Anordnung geschlossen wurde, noch eine Krankheit meinerseits vorliegt.", schreibt eine Ergotherapeutin aus Niederösterreich an Ergotherapie Austria.

Dieses Beispiel ist eines von vielen, das die derzeitige Situation der Berufsangehörigen deutlich macht. In dieser Situation wurden und werden Ergotherapeut*innen völlig alleine gelassen von verantwortlichen, entscheidungsberechtigten Stellen, sowohl in Bezug auf existenzsichernde Maßnahmen, als auch die Ausstattung mit der notwendigen Schutzausrüstung oder konkreter Antworten auf die zahlreichen Anfragen bezüglich konkreter Handlungsempfehlungen und Richtlinien für die freiberufliche Praxis.

Die einzige Information, die bisher klar kommuniziert wurde: ...
Quelle: OTS0012, 18. März 2020, 08:02

"Tipps zum Leben mit Ausgangsbeschränkungen / Menschen in Quarantäne leisten wichtigen Beitrag zur Gesundheit

(LK) Einen besonders wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten all jene, die freiwillig zu Hause bleiben oder sich in Quarantäne befinden, weil sie selber infiziert sind oder engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. März 2020

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