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"Hans Wolschlager hat in den 1970er Jahren als Dipl.Krankenpfleger die Ergotherapie in Niedernhart – dem heutigen Neuromed-Campus IV aufgebaut. Die dreijährige Ausbildung zum diplomieren Ergotherapeuten absolvierte er in Wien. In der Radiosendung am 17. Februar 2021 erzählt er von dieser Pionierarbeit. [...]"

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: cba.fro.at/489507 17. Februar 2021

"Bruno Raphael Pittioni ist Ergotherapeut und spricht über seine Erfahrungen mit der Arbeit von psychisch kranken Personen, die er in der Psychiatrie und Tagesklinik Waidhofen an der Thaya und im Rehazentrum Gars am Kamp gesammelt hat. [...]"

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://cba.fro.at/403563 18. April 2019

"Die Radiogruppe des NÖ Bündnis gegen Depression stellt diesmal ihre Erfahrungen mit der Ergotherapie und kreativen Angeboten während der Behandlung vor. [...]"

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://cba.fro.at/402727 10. April 2019

"60.000 bis 80.000 chronisch kranke Kinder und Jugendliche bekommen in Österreich nicht die benötigte Behandlung, kritisiert die österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit. Egal ob Physiotherapie, Psycho-, Logo- oder Ergotherapie: Die Wartelisten für kassenfinanzierte Angebote sind so lang, dass zehntausende kranke Kinder erst viele Monate nach ihrer Diagnose erstmals behandelt werden können [...]"

Den gesamten Ö1-Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at/artikel/358197 Morgenjournal, 20.11.2013

Zitat:
"Die Physiotherapie versucht gestörte Bewegungsabläufe wieder herzustellen und Bewegungseinschränkungen zu vermindern, die Ergotherapie dagegen sucht Lösungen und Hilfsmittel für den Alltag von Menschen mit Bewegungs- und Gedächtniseinschränkungen [...]"

Moderation:
Univ.-Prof. Dr. Manfred Götz

Sendungsgäste:
Mag. Bettina Bachschwöll
Ergotherapeutin und Lehrende am FH Campus Wien, Studiengang Ergotherapie
1100 Wien, Favoritenstraße 226
Tel.:0650 519 6193

Constance Schlegl
freiberufliche Physiotherapeutin, Vorsitzende des Landesverbnades Wien von Physio Austria, Beauftrage für Öffentlichkeitsarbeit
1060 Wien, Linke Wienzeile 8/28
Tel.:0699 1587 9959

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 18.11.2010

Mit Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger. Der Weg zu einem langen Leben in Gesundheit. Studiogäste: Univ.-Prof. Georg Wick, MD, FRCPath. Abteilung für experimentelle Pathophysiologie und Immunologie, MedUni Innsbruck; Univ.-Prof. Dr. Beatrix Grubeck-Loebenstein, Institut für Biomedizinische Alternsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften; Ass.-Prof. Dr. Petra Rust, Uni Wien, Institut für Ernährungswissenschaften

Der Weg zu einem langen Leben in Gesundheit
Vergangenen Montag haben wir uns mit den aktuellen Erkenntnissen der Alternsforschung beschäftigt: Seit einigen Jahren gibt es ja aufsehenerregende Versuche mit dem Ziel, durch die Manipulation jener Gene, die das Altern bedingen, die Lebensspanne von Tieren zu strecken. Außerdem sind verschiedene Substanzen wie Resveratrol, Spermidin und Rapamycin in der Lage, auf molekularer Ebene in die Prozesse der Zellalterung einzugreifen.

Die Grundlagenforschung ist also jenen genetischen und zellulären Schadenskaskaden auf der Spur, die den Alterungsprozess bedingen. Wird es in absehbarer Zeit gelingen, den körperlichen Verfall eines Menschen hinauszögern oder gar rückgängig zu machen? Ist der Alterungsprozess wie eine komplexe Mechanik zu begreifen und allenfalls durch einen Eingriff hier und den Austausch eines Rädchens dort zu beherrschen?

Das Alter ist mit vielen typischen Krankheiten verbunden: Diabetes, metabolisches Syndrom, Tumoren, Demenzerkrankungen etc. Manche dieser Krankheiten beginnen schon in der Jugend. So konnten an 17- bis 21-Jährigen Frauen und Männern bereits erste Anzeichen von Atherosklerose festgestellt werden. Verantwortlich dafür waren auch schon bei den Jungen neben anderen Faktoren Rauchen, hohe Blutfettwerte und Bluthochdruck. Ist also eine gesunde Lebensführung - von Kindesbeinen an - der Schlüssel zu einem langen Leben?

Diesmal können Sie mit Univ.-Prof. Dr. Markus Hengstschläger über jene Möglichkeiten diskutieren, die Sie persönlich in der Hand haben, um möglichst gesund alt zu werden. ...
Quelle: oe1.orf.at/programm 7.5. 2010

Nicht die Medizin heilt, sondern die Natur heilt, der Arzt assistiert ihr, manchmal steht er ihr auch im Weg, sagen kritische Geister. Unbestritten ist, dass therapeutische Bemühungen immer nur einen Beitrag zur Heilung oder Besserung leisten können, manchmal sind sie vergeblich.

Beim Verlauf einer Krankheit spielen neben äußeren Faktoren wie Umwelt oder Lebensstil auch innere Faktoren eine wichtige Rolle. Dazu gehören Prägungen aus der Biografie und vor allem Selbstheilungskräfte. Sie werden bisher in den schulmedizinischen Therapieformen ausgeblendet, weil sie unter Esoterik-Verdacht stehen.

Tatsächlich tummeln sich in diesem Umfeld viele zweifelhafte Heilslehren. Doch mit dem Hinweis auf Missbrauch pauschal die Selbstheilungspotenziale abzuqualifizieren, bedeutet, Heilungschancen ungenutzt zu lassen. Darauf weisen Experten hin wie der renommierte Neurologe und Psychotherapeut Harald Gündel, ärztlicher Leiter der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie an der Medizinischen Hochschule Hannover.

Ziel der Sendung ist, das Thema aus der Polarisierung zwischen Abqualifizierung und Heilversprechungen herauszuholen. Mediziner, Psychotherapeuten und Philosophen informieren über wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Placebo-Forschung, über neue Ansätze aus Medizin, Psychosomatik und Psychotherapie sowie über praktische Erfahrungen am Beispiel der Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es wird die Frage gestellt, was das neue Fach "Psychokardiologie" zur Selbstheilung beiträgt. Diskussionsthema wird auch sein, wie im gegenwärtigen Versorgungssystem Selbstheilungspotenziale besser genutzt werden könnten.

InterviewpartnerInnen:
Harald Gündel,Psychiater, Psychotherapeut, Hannover
Magnus Schaudolph, Kardiologe, Psychotherapeut, Klinik Lauterbacher Mühle
Friedrich Wilhelm Schwartz, Epidemiologe, Hannover
Elisabeth Petrow, Ärztin, Berlin
Christoph Quarch, Philosoph Fulda
Annelie Keil, Gesundheitwissenschaftlerin, Bremen
Peter C.Scriba, ...
Quelle: oe1.orf.at/programm 8.3. 2010


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