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"Stadträtin Wehsely und Wiener Gesundheitsförderung laden zum Mitmachen ein

Die Wiener Gesundheitsförderung ist wieder auf der Suche nach neuen und außergewöhnlichen Projekten aus dem Gesundheitsbereich. Interessierte können ab sofort mitmachen und "gesunde" Projekte und Initiativen einreichen. Zusätzlich wird auch heuer in jeder Kategorie ein Medienpreis für journalistische Beiträge vergeben.

Ob in Grätzel und im Bezirk oder in Organisationen wie Schulen, Kindergärten, Betrieben, Krankenhäusern oder SeniorInnen-Einrichtungen - überall werden mit viel Engagement und Know-how Projekte sowie Initiativen umgesetzt, die die Gesundheit der Wienerinnen und Wiener stärken. "Wien ist eine Stadt der Vielfalt, das zeigt sich auch immer wieder bei den Aktivitäten im Gesundheitsbereich. Mit dem Wiener Gesundheitspreis wollen wir diesen eine Bühne geben und gleichzeitig andere zum Nachmachen motivieren", erklärt Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely.[...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 11.02.2015

Ergo Austria bedankt sich für die zahlreiche Zusendung und das Sammeln der Unterschriften.
Es sind bisher 7000 Unterschriften eingelangt!
Bitte senden/ faxen/ mailen Sie dennoch alle bereits gesammelten Unterschriften an den Verband, damit die definitiv vorhandene Zahl festgestellt werden kann.

Die Unterschriftenaktion ist bis 10.9.2010 verlängert. Mindestens 10 000 Unterschriften sollen erreicht werden.
Alle nötigen Infos und Dokumente finden Sie hier unter Projekt "Kassenverträge österreichweit" auf der Website von Ergo Austria.

Es kann jetzt auch online unterzeichnet werden (open-end). ...
Quelle: ergoaustria.at 18.6.2010

Ob PatientInnen für ärztlich verordnete Ergotherapie bezahlen müssen, hängt momentan davon ab, bei welcher Krankenkasse sie versichert sind und in welchem Bundesland sie leben. Manche Versicherte erhalten Ergotherapie als Kassenleistung ohne Selbstbehalt, andere müssen hohe Selbstbehalte zahlen oder lange Wartezeiten auf sich nehmen!

Ergo Austria möchte in den kommenden 2 Jahren Kassenverträge bei allen Krankenkassen österreichweit erreichen und bittet um die Unterstützung ihrer Unterschriften-Aktion bis Ende Mai 2010.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ergoaustria.at 19.5. 2010

Aufruf an alle Teilnehmerinnen der AMPS-Kurse in Österreich, der Schweiz, Deutschland und Slowenien.

Die Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaft bittet um Teilnahme an ihrem länderübergreifenden Forschungsprojekt mit dem die Validität des Assessement of Motor and Process Skills für den mitteleuropäischen Raum und für die Anwendung bei Kindern überprüfen.

ZITAT: "Für die Validierung können wir auf den bereits bestehenden Datenpool des internationalen AMPS Projektes zurückgreifen. Hier befinden sich genügend Daten für die Teilnehmenden aus Nordamerika, Nordeuropa, Australien. Für den mitteleuropäischen Raum liegen ca. 3000 valide Evaluationen vor, wobei nur 17 davon gesunde Kinder sind. Für das Forschungsprojekt, welches fünf Studien umfasst, und von Anne Fisher persönlich unterstützt wird, brauchen wir noch valide AMPS Daten von a) gesunden Kindern und b) Kinder mit leichten Beein-trächtigungen zwischen 5 - 9 Jahren. ..."

Weitere Informationen und Kontaktdaten finden Sie unter: ...
Quelle: www.dve.info 14.4. 2010

Der Bildungsförderungsfonds für Gesundheit und Nachhaltige Entwicklung fördert innovative Umwelt- und Gesundheitsprojekte im schulischen und außerschulischen Bereich. Außerschulische Organisationen können bis zu € 10.000,- Fördersumme erhalten.

Der Einreichtermin für außerschulische ProjektwerberInnen wurde mit 22. März 2010 festgesetzt. Mehr Infos gibt es auf der Homepage oder bei Martina Daim, Tel.: (01)402 47 01. ...
Quelle: Newsletter FORUM Umweltbildung Februar 2010

Ärztekammer für OÖ würdigt besondere publizistische Arbeiten im Interesse des Gesundheitswesens

Linz - Bereits zum zweiten Mal vergibt die Ärztekammer für OÖ 2010 einen Preis in der Höhe von EUR 4.500 für besondere publizistische Arbeiten, die sich mit Fragen des Gesundheitswesens - insbesondere mit Bezug auf Oberösterreich - befassen.

Die Einreichung steht BerufsjournalistInnen sowie MitarbeiterInnen von Zeitungen, periodischen Zeitschriften, Buch- und FilmautorInnen sowie den MitarbeiterInnen der elektronischen Medien offen, die ihren ordentlichen Wohnsitz in Österreich haben.

Eingereicht werden können journalistische Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Mai 2009 bis zum 30. April 2010 veröffentlicht worden sind.

Die Einreichung der Arbeiten in zweifacher Ausfertigung kann durch den Autor / die Autorin (die AutorInnen) oder durch die in Betracht kommenden Redaktionen erfolgen. Eine Erklärung des Autors bzw. der Autorin (der AutorInnen) ist beizulegen, dass alle an dem Zustandekommen der Arbeit beteiligten MitarbeiterInnen im Titel oder in Fußnote oder sonst in geeigneter Weise genannt sind.
Für Hörfunkbeiträge können entweder das Manuskript in zweifacher Ausfertigung oder eine CD, für Fernsehbeiträge muss ein Videoband (VHS), eine DVD oder eine CD-Rom eingereicht werden.

Mit der Einreichung ist das Einverständnis zur eventuellen Publikation der eingereichten Arbeiten im Mitgliedermagazin der Ärztekammer für OÖ, OÖ-ÄRZTE, verbunden.

Die Bewerbungen für den Pressepreis der Ärztekammer für OÖ sind bis zum 30. April 2010 in der Ärztekammer für OÖ, Öffentlichkeitsarbeit, 4020 Linz, Dinghoferstraße 4, mit dem Vermerk "Pressepreis der Ärztekammer für OÖ" formlos einzureichen.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine von der Ärztekammer für OÖ bestellte Jury, wobei die Aufteilung des Preises auf mehrere gleichwertige Veröffentlichungen zulässig ist. Die Mitglieder der Jury sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Gegen die Entscheidung der Jury ist kein Rechtsmittel zulässig. ...
Quelle: ots 1.2. 2010/ Ärztekammer für OÖ

Im Rahmen eines neuen Projektes möchte ein Konsortium aus ZARA – Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit, Ludwig Boltzmann Institut für Menschenrechte, dem Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern, respACT – austrian business council for sustainable development und der GPA-djp – Gewerkschaft der Privatangestellten – Druck – Journalismus – Papier die Themen Vielfalt und Chancengleichheit in österreichischen Betrieben verankern. Gebündelte Expertise zum Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln wird interessierten UnternehmerInnen zur Verfügung gestellt, um diesen Prozess zu erleichtern.

Wir bieten interessierten UnternehmerInnen im Rahmen eines von der Europäischen Kommission (Progress) teilfinanzierten und von der Gemeinde Wien (MA17) unterstützten Projektes folgende Serviceleistungen an:

* Administration eines themenfokussierten Unternehmensnetzwerks Beratungsgespräche zur Umsetzung von mehr Chancengleichheit im Betrieb
* Seminare zu den rechtlichen Rahmenbedingungen
* Diversitätstrainings
* Maßgeschneiderte Trainings nach Erforderlichkeit im Umsetzungsprozess
* Gemeinsame Erarbeitung eines Leitfadens für den Umgang mit Vielfalt und das Verwirklichen von Chancengleichheit im Betrieb

Möchten Sie in Ihrer Organisation/in Ihrem Unternehmen Chancengleichheit herstellen bzw. verbessern, Strategien zum Umgang mit Diversität erarbeiten bzw. weiterentwickeln. Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme am Projekt und an professioneller Unterstützung zur erfolgreichen Umsetzung von Diversitätsmanagement haben, melden Sie sich rasch an, da nur eine kleine Zahl von Unternehmen betreut werden kann.

Weitere Informationen und AnsprechpartnerInnen finden Sie unter folgendem Link... ...
Quelle: ZARA-Newsletter 26.1.2010

Der Aufruf der ARGE DATEN, sich direkt in den parlamentarischen Prozess einzubringen zeigte unglaubliches Echo. Bis 19.1. gaben mehr als 120 Organisationen und Privatpersonen Stellungnahmen zur Vorratsdatenspeicherung ab. Alle Stellungnahmen sind auf der Parlamentsseite http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00117/pmh.shtml nachzulesen.

Besonders erfreulich, sowohl bei den Privatpersonen, als auch bei den Organisationen gibt es eine Rekordbeteiligung.

Stellungnahme jetzt abgeben!

Es macht weiterhin Sinn eine Stellungnahme abzugeben. Die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung ist noch lange nicht abgeschlossen. Die Stellungnahmen sind formlos an das BMVIT und das Parlament zu richten. Am besten wird sie per eMail eingebracht. Es genügt die Angabe der Geschäftszahl BMVIT-630.333/0001-III/PT2/2009, die entsprechenden Mailadressen sind jd@bmvit.gv.at und begutachtungsverfahren@parlinkom.gv.at . Als Stellungnahme können eigene Argumente gebracht werden, es können Teile der ARGE DATEN - Stellungnahme verwendet werden (http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/ME/ME_00117_03/imfname_177168.pdf) oder es wird auf Stellungnahmen, die man unterstützen möchte verwiesen.[...] ...
Quelle: www.argedaten.at (20.01.2010)


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