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Multiprofessionelle Teams zur Entwicklungsbegleitung

Wien (OTS) - Multiprofessionelle Teams aus den Bereichen inklusive (Elementar)Pädagogik, Psychologie, Logopädie, Erziehungsberatung, pädagogische Fachberatung, Ergotherapie oder Sozialarbeit können das Personal im Kindergarten und Hort sowie Eltern unterstützten, um Kinder in ihrer Entwicklung optimal zu begleiten.

Kindergärten und Horte als Bildungsinstitutionen ergänzen Familien durch qualifizierte Pädagog*innen, die als Bildungs- und Erziehungspartner*innen Eltern unterstützen. Ihnen stehen engagierte Assistent*innen bzw. Betreuer*innen zur Seite. Derzeit stößt dieses System an seine Grenzen: Zu wenig qualifizierte Fachkräfte, die einer Fülle an Herausforderungen und Anforderungen gegenüberstehen. Die Träger*inneninitiative Elementare Bildung Wien von Diakonie Bildung, KIWI-Kinder in Wien, Kinderfreunden und der St. Nikolausstiftung hat das in den letzten Wochen mehrfach – auch im Rahmen der notwendigen Attraktivierung des Berufsfeldes – dargelegt.

Er- und Bekenntnis der Fortschrittskoalition

„Die Anforderungen an das Fachpersonal wurden in den letzten Jahren immer größer, gleichzeitig ist das dafür nötige Personal nicht in ausreichender Zahl hinzugekommen. Der Kindergarten hat sich endlich von der reinen Betreuungsstätte zu einer Bildungseinrichtung weiterentwickelt, wodurch aber der Anspruch und die Erwartungen um ein Vielfaches gestiegen sind. Damit das optimal gelingen kann, muss mehr Personal gewonnen, aber auch bestehendes motiviert werden, den Beruf auf Dauer mit Freude ausüben zu wollen“ – so steht es im Regierungsprogramm der rot-pinken Wiener Fortschrittskoalition.

Wir begrüßen dieses Bekenntnis der Wiener Stadtregierung und bekräftigen hiermit nochmals die Bedeutung von multiprofessionellen Teams zur Unterstützung in Kindergärten und Horten. Das ist ein wichtiger Schritt - gemeinsam mit der Ausbildungsoffensive und der Verbesserung struktureller Rahmenbedingungen.

Denn: Zusätzliche Expert*innen aus psychosozialen bzw. ...
Quelle: OTS0058, 16. Dez. 2020, 09:49

Zitat: www.meinbezirk.at 22. Januar 2020, 16:29 Uhr

"Die vier burgenländischen Gemeinden südlich der Raab zählen zu den ersten Regionen Österreichs, in denen den Schulen und Kindergärten Ergotherapeutinnen zur Verfügung stehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 22. Januar 2020, 16:29 Uhr

Wien (OTS) - Ergotherapie Austria gratuliert den Mitgliedern der türkis-grünen Bundesregierung zur heutigen Angelobung. Die Umsetzung des Statements „Bildung ist eine unserer wichtigsten Investitionen in die Zukunft. Sie ermöglicht die Entfaltung der Persönlichkeit und Talente, bewirkt mehr Chancengleichheit …“ im Regierungsprogramm (S.288) entspricht internationalen Forderungen und wird von Ergotherapie Austria, dem Bundesverband der Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten Österreichs, unterstützt. Aus Perspektive der UN-Kinderrechtekonvention, der UN-Behindertenrechtskonvention, der Sustainable Developement Goals und der European Youth Goals ist Bildung ein nicht verhandelbares Kinderrecht. Ergotherapie Austria unterstützt diese Forderung für inklusive, chancengerechte Bildung für alle Kinder und verdeutlicht in einem neu veröffentlichten Positionspapier den Beitrag der Ergotherapie. Mit ihrem Einsatz für die Kinderrechte folgen Ergotherapeut*innen internationalen und nationalen Zielen für eine Chancengerechtigkeit und nicht nur Chancengleichheit.

Bildung ohne Einschränkungen

Dass Bildung jedem Kind, mit und ohne Beeinträchtigung, zugänglich sein muss, ist unumstritten. Dies setzt aber voraus, dass Kinder am Schul- bzw. Kindergartenalltag teilhaben können. So muss ein Kind z.B. in der Lage sein, mit anderen Kindern kommunizieren bzw. spielen und sich den sozialen, kulturellen und organisatorischen Regeln entsprechend verhalten zu können.

Oder um es mit den Worten der Ergotherapie zu formulieren: Kinder brauchen die Möglichkeit, ihre Rolle als Schul- bzw. Kindergartenkind als bedeutungsvoll zu erleben. Sie müssen ihre eigenen Erwartungen und die sozialen und kulturellen Erwartungen des Umfeldes erfüllen können. Ergotherapeut*innen setzen ihre Kompetenzen im Kontext der Schule bzw. des Kindergartens ein, um Kinder dazu zu befähigen.

Ergotherapie unterstützt

Ziel der Ergotherapie ist immer die größtmögliche Handlungsfähigkeit des Kindes in seinem Umfeld, wie beispielsweise im Kindergarten bzw. ...
Quelle: OTS0003, 8. Jan. 2020, 07:00

Zitat: meinbezirk.at 27. Oktober 2018

"[...] KÄRNTEN. Was ist Ergotherapie? Diese Frage ist gar nicht so leicht zu beantworten, denn hierbei sind die Betätigungsfelder vielfältig. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 27. Oktober 2018

"Mit dem Pilotprojekt „Schulkind leicht gemacht – Ergotherapie in Schulen“ kommt ein Team der Fachhochschule Kärnten wöchentlich in die VS1 und VS13. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.klagenfurt.at 09.11.2017

Stadt Klagenfurt Presse-Aussendung 01.06.2017:

"Erstmals startet in zwei Klagenfurter Pflichtschulen das Pilotprojekt „Schulkind leicht gemacht – Ergotherapie in Schulen“ der Fachhochschule Kärnten mit möglichen Unterstützungsangeboten für Kinder der ersten Schulstufe.

Der Schulstart stellt für Kinder und Eltern eine große Herausforderung dar. Der Übergang vom Kindergarten in den Schulalltag ist ein großer Schritt, Bildungsreferentin Ruth Feistritzer zeigt sich daher sehr erfreut über die neue Kooperation mit der Fachhochschule Kärnten. Ziel des Pilotprojektes ist es, die Rollenerfüllung als Schulkind und dadurch die Bewältigung des Schulalltags zu gewährleisten. Umgesetzt wird die Idee in Zusammenarbeit mit dem Bildungsbereich der Stadt Klagenfurt am Wörthersee und zwei städtischen Volksschulen (VS1 und VS13).

Der Studiengang Ergotherapie erarbeitet auf Basis einer systematischen Literaturrecherche sowie einer Bedarfsanalyse in den teilnehmenden Volksschulen gesundheitsförderliche Maßnahmen durch schulbasierte Ergotherapie, die über die Dauer eines Schuljahres erfolgt." ...
Quelle: Stadt Klagenfurt Presse-Aussendung 01.06.2017

Der Bildungsförderungsfonds für Gesundheit und Nachhaltige Entwicklung fördert innovative Umwelt- und Gesundheitsprojekte im schulischen und außerschulischen Bereich. Außerschulische Organisationen können bis zu € 10.000,- Fördersumme erhalten.

Der Einreichtermin für außerschulische ProjektwerberInnen wurde mit 22. März 2010 festgesetzt. Mehr Infos gibt es auf der Homepage oder bei Martina Daim, Tel.: (01)402 47 01. ...
Quelle: Newsletter FORUM Umweltbildung Februar 2010


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