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Stadt Klagenfurt Presse-Aussendung 01.06.2017:

"Erstmals startet in zwei Klagenfurter Pflichtschulen das Pilotprojekt „Schulkind leicht gemacht – Ergotherapie in Schulen“ der Fachhochschule Kärnten mit möglichen Unterstützungsangeboten für Kinder der ersten Schulstufe.

Der Schulstart stellt für Kinder und Eltern eine große Herausforderung dar. Der Übergang vom Kindergarten in den Schulalltag ist ein großer Schritt, Bildungsreferentin Ruth Feistritzer zeigt sich daher sehr erfreut über die neue Kooperation mit der Fachhochschule Kärnten. Ziel des Pilotprojektes ist es, die Rollenerfüllung als Schulkind und dadurch die Bewältigung des Schulalltags zu gewährleisten. Umgesetzt wird die Idee in Zusammenarbeit mit dem Bildungsbereich der Stadt Klagenfurt am Wörthersee und zwei städtischen Volksschulen (VS1 und VS13).

Der Studiengang Ergotherapie erarbeitet auf Basis einer systematischen Literaturrecherche sowie einer Bedarfsanalyse in den teilnehmenden Volksschulen gesundheitsförderliche Maßnahmen durch schulbasierte Ergotherapie, die über die Dauer eines Schuljahres erfolgt." ...
Quelle: Stadt Klagenfurt Presse-Aussendung 01.06.2017

Zitat: derstandard.at 20. Mai 2017, 07:00

"[...] Vertreter der österreichischen Verbände für Psychotherapie, Krankenpflege und der gehobenen medizinisch-technischen Dienste fordern multiprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Medizinern und nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen in der Primärversorgung. Eine gesetzliche Verankerung im neuen Bundesgesetz sei dringend notwendig [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 20. Mai 2017, 07:00

"54. Bundesgesetz, mit dem das Gesundheitsberuferegister-Gesetz, das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz und das MTD-Gesetz geändert werden (GBRG-Novelle 2017)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Artikel 1 Änderung des Gesundheitsberuferegister-Gesetzes

Das Gesundheitsberuferegister-Gesetz (GBRG), BGBl. I Nr. 87/2016, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 120/2016, wird wie folgt geändert:

1. Im Inhaltsverzeichnis entfällt der Eintrag „§ 23 … Berufsunterbrechung“.
2. Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag „§ 26 … Bestandsregistrierung“ folgender Eintrag eingefügt: „§ 26a Entscheidungsfrist“
3. Im Inhaltsverzeichnis wird nach dem Eintrag „§ 28 … Strafbestimmungen“ folgender Eintrag eingefügt: „§ 28a Gebühren und Verwaltungsabgaben“
4. In § 4 Abs. 6 entfällt der erste Satz; folgende Sätze werden angefügt:
„Die Erteilung der Zugriffsberechtigungen ist durch die Registrierungsbehörden nachvollziehbar zu dokumentieren. Die Dokumentation ist dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen auf dessen Verlangen zu übermitteln.“ [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: 61. Newsletter der BGBl.-Redaktion 25.04.2017

Zielvereinbarung zwischen Gesundheitsministerium, Ländern und Sozialversicherung beinhaltet Verbesserungen bei der Kinder- und Jugendgesundheit und die Umsetzung zur Primärversorgung

Wien (OTS) - Sozialversicherung und Länder haben sich gemeinsam mit dem Gesundheitsministerium auf das grundlegende Arbeitsprogramm bis 2021 geeinigt. In einem Zielsteuerungsvertrag wurden zahlreiche Verbesserungen für das Gesundheitssystem festgeschrieben. Neben der raschen Umsetzung der Primärversorgungsmodelle ist auch die Weiterentwicklung der fachärztlichen Versorgung ein wichtiges Thema auf der Agenda.****

„Ich möchte mich bei allen Beteiligten für das gute Ergebnis bedanken. Wir haben damit wesentliche Kernbereiche in der Gesundheitspolitik definiert und wollen mit der Umsetzung so rasch wie möglich beginnen. Besonders wichtig ist mir, dass die Verbesserung der Kinder- und Jugendgesundheit als Umsetzungspunkt aufgenommen wurde, konkret der Ausbau des Angebots an psychischen Versorgung“, so Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner. „Immer wichtiger für den Gesundheitsbereich wird auch die Digitalisierung. Neben ELGA ist die Umsetzung des E-Impfpasses, der automatisch an Impfungen erinnert, eine wichtige Maßnahme, die in der Zielvereinbarung festgelegt wurde.“

„Dass wir heute den Bundeszielsteuerungsvertrag für die Zeit von 2017 bis 2021 beschlossen haben, zeigt, dass die Gesundheitsreform funktioniert", betont Ingrid Reischl, Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse und Vorsitzende der Trägerkonferenz des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger. „Mit diesem Schritt können wir das Gesundheitssystem nachhaltig weiterentwickeln“, so Reischl. Es sei daher umso wichtiger, dass Bund, Länder und Sozialversicherung an einem Strang ziehen, um das zu ermöglichen. „Nur so können wir das System ganz im Sinne der Patientinnen und Patienten laufend verbessern und auch die Stärkung der Primärversorgung vorantreiben.“

„Die aktuellen Herausforderungen ...
Quelle: OTS0160, 24. April 2017, 15:20

Zitat: http://derstandard.at 19. April 2017, 09:00

"Eine Gesetzesnovellierung soll der Pflege zu mehr Anerkennung verhelfen. In einem Berufsregister werden Qualifikationen angezeigt - derstandard.at/2000055960296/Vieles-neu-bei-den-Gesundheitsberufen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 19. April 2017, 09:00

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

Wichtige Ausweitung des ärztlichen und therapeutischen Angebots für Kinder und Familien, die Hilfe und Unterstützung brauchen.

Moosburg/Kärnten (OTS) - Mit Vertretern des Landes, Unternehmenspartnern, Spendern, Freunden und Medienvertretern wird heute am Weltgesundheitstag das neue Hermann-Gmeiner-Zentrum im SOS-Kinderdorf Moosburg feierlich eröffnet (11 Uhr). Das Zentrum ist ein Ambulatorium für Neurologie und Psychiatrie des Kindes- und Jugendalters und bietet neben fachärztlicher und klinisch-psychologischer Diagnostik und Behandlung, Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Elternberatung durch ein multiprofessionelles Team.

Zum Hermann-Gmeiner-Zentrum gehört auch der Pflegeelterndienst, wo über 100 Pflegefamilien in ganz Kärnten unterstützt und begleitet werden. Finanziert wird der laufende Betrieb des HGZ von der Kärntner Landesregierung, sieben Krankenkassen und von SOS-Kinderdorf.

Das Hermann-Gmeiner-Zentrum steht ALLEN Kindern der Umgebung zur Verfügung und ist in dieser Form einzigartig in ganz Österreich.

Mehr Infos, Bilder und ein kurzer Film: www.sos-kinderdorf.at

Rückfragen & Kontakt:

Claudia Haubold, Presse/SOS-Kinderdorf Region Süd
Mobil: 0676/88144404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SOS0001 ...
Quelle: OTS0020, 7. April 2017, 09:02

Erweiterung und Modernisierung von Behandlungs- und Therapieräumen sowie Aufstockung des Fachpersonals zum 10-jährigen Jubiläum

Wien (OTS) - Zehn Jahre nach dem Start des SOS-Kinderdorf Ambulatoriums für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Wien-Floridsdorf, dem ersten Angebot dieser Art in Österreich, wird dieses räumlich erweitert und modernisiert. Gleichzeitig wird das ärztliche und therapeutische Team vergrößert. „In Zukunft werden wir dadurch noch mehr junge Patientinnen und Patienten innerhalb und außerhalb des SOS-Kinderdorfs versorgen können“, so Clemens Klingan SOS-Kinderdorf Geschäftsleiter. *****

Bereits im Jahr 2016 wurde das ärztliche Team von zwei auf drei Facharztstellen erweitert. 2017 wird das therapeutische Team von derzeit neun PsychologInnen und PsychotherapeutInnen, zwei ErgotherapeutInnen sowie zwei Heilstättenlehrerinnen um zwei zusätzliche Stellen vergrößert. Im Sommer 2017 beginnt der räumliche Umbau im FamilienRAThaus im SOS-Kinderdorf, sodass im Herbst 2017 schließlich alle neuen Behandlungs- und Therapieräume zur Verfügung stehen werden.

Zurzeit werden im Ambulatorium pro Jahr über 550 Patientinnen und Patienten in den Bereichen Kinder- und Jugendpsychiatrie, klinische Psychologie, Psychotherapie sowie Ergotherapie behandelt. Rund ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche, die in Einrichtungen von SOS-Kinderdorf leben. Zwei Drittel sind Kinder mit psychischen oder entwicklungsbezogenen Problemen ab dem ersten Lebensjahr bis ins junge Erwachsenenalter in erster Linie aus dem 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk.

„Wir sind froh, gemeinsam mit unserer Partnerin der Wiener Gebietskrankenkasse das Angebot in unserem Ambulatorium ausbauen zu können, denn der Bedarf an kinderpsychiatrischer und therapeutischer Versorgung ist in Wien nach wie vor sehr groß“, so Klingan.
Nachbarschaftshilfe und Prävention

Das Ambulatorium für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist seit Beginn ein zentraler Bestandteil des urbanen SOS-Kinderdorfs in Wien. ...
Quelle: OTS0069, 5. April 2017, 11:05

Zitat www.vol.at 24. März 2017 13:54

"Eine trialoge Ausstellung voller Ideen, Herzblut und Kreativität von Klienten der Beratungsstelle „Omnibus“, HPE Vorarlberg (Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter) und dem AKS Gesundheit. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.vol.at 24. März 2017 13:54

"Es begann mit einer Bachelorarbeit und entwickelte sich zur Erfolgsgeschichte. In Zusammenarbeit mit der Psychiatrie des Kaiser-Franz-Josef-Spitals erarbeiteten drei Ergotherapie-Absolventinnen das ZEPS-Interventionskonzept. ZEPS steht für Zugehörigkeit erleben, Perspektiven schaffen und ist ein innovatives Gruppenkonzept für Menschen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung Einschränkungen an der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erfahren. Das Konzept wurde bereits in mehreren psychiatrischen Institutionen erfolgreich implementiert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: http://www.fhwn.ac.at/ 24.2.2017

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