ErgotherapeutInnen
THEMATISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Aufmerksamkeitsdefizit Hyperaktivitäs-Syndrom - ADHS, Behinderung, Ergonomie-Beratung, Gedächtnistraining / Gehirnjogging, Geriatrie, Gesundheitsförderung, Hand, Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie, Prävention, Psychiatrie, Rheumatische Erkrankungen
METHODISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Sensorische Integration, Therapeutisches Klettern
FREMDSPRACHE: Englisch
SETTING: Einzel, Gruppen, Hausbesuche, Krankenhaus- / Heim-Besuche, Kurse/Lehrgänge, Vorträge
ZIELGRUPPE: Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Ältere Menschen
| Detail-Infos zu Gabriele Scheiber |
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| Freie Plätze und Termine von Gabriele Scheiber |
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Kapazitäten frei |
Anmerkung |
| Ergotherapie
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ab september 2010 |
| Bilder-Galerie von Gabriele Scheiber |
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| Downloads von Gabriele Scheiber |
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| Interview von Gabriele Scheiber |
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Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?
Schon als KInd habe ich Freude empfunden, wenn ich anderen helfen konnte,als Jugendliche war ich in verschiedenen Carcativen Einrichtungen ehrenamtlich tätig, so war der Weg in einen sozialen Beruf bereits begonnen. An der Ergotherapie faszinierte mich das große Spektrum an Arbeitsfeldern und Altersgruppen, vor allem aber die Möglichkeit bzw. Notwendigkeit des Einbringens von Kreativität und praktischen Fähigkeiten.
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Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?
Empathie, Wertschätzung,Offenheit,Flexibilität,Verlässlichkeit, Geduld, Kreativität,Reflexion.....
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Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?
Im Laufe meiner beruflichen Tätigkeit erkannte ich die Notwendigkeit ein möglichst großes Spektrum an Methoden zu Verfügung zu haben , um auf diese Weise das therapeutische Setting individuell an den Klienten anpassen zu können.leider war es nicht möglich alle als Methodenschwerpunkte anzuführen,sie sind aber in meinem Lebenslauf nachzulesen . Jede dieser Methoden ermöglicht -auf ihre ganz spezielle Art und Weise-die basale Auseinandersetzung mit sich und der Umwelt und eröffnet dem Klienten neue Handlungs- und Erfahrungsfelder, die neue Verhaltensweisen im Alltag ermöglichen sowohl in psychischer, physischer als auch sozialer Hinsicht.
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F:
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Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?
Nicht so leicht zu beantworten...das Lächeln eines Kindes, das wieder Spaß haben kann, ein Mensch der seine berufliche Laufbahn wieder aufnehmen kann, ein Mensch der im Frieden mit sich und der Welt die Augen schließen kann,.......
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Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?
Durch Aufklärung und Information
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Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?
Ja selbstverständlich sehr intensiv
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Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?
ja im Sommer veranstalte ich mit meinem Team die 'ergotherapeutische Erlebniswoche' immer wieder gibt es Projekte zum 'therapeutischen Klettern' Indoor und Outdoor, Vorträge über Beruf und Methoden , sowie im Rahmen der Prävention
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Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?
Anderen Berufsgruppen mit meinem Know How den Berufsalltag erleichtern. Weiterhin jede(n) einzelne(n) KlientIn so unterstützen zu können,dass er/sie das für ihn/sie persönlich richtige Maß an Lebensqualität im Alltag integrieren kann.
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Was bedeutet für Sie Glück?
Mit einem Lächeln auf zu wachen , mit einem Lächeln ein zu schlafen.....
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Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?
Mut für alle Menschen, um den Frieden auf der Welt Wirklichkeit werden zu lassen. Mut für alle Menschen, unsere Mutter Erde zu respektieren, im Einklang mit der Natur zu handeln und sie nicht maßlos auszubeuten. Ein langes gesundes Leben, um meinen Beitrag zu den ersten beiden Wünschen aktiv mitgestalten zu können.
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Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Aus heutiger Sicht die 'Schriften' meiner Tochter, mein Taschenmesser und Schreibzeug...aber wer weiß was es morgen sein wird...
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Was ist Ihr Lebensmotto?
Im Leben kommt es darauf an was man TUT, nicht was man besitzt, auch der schwierigste und längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt.
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Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?
Wie kommen Sie Ihrer persönliche ethische Verantwortung innerhalb der Anforderungen des aktuellen Gesundheitssystems nach?
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... und wie würden Sie darauf antworten?
Einerseits indem ich intensiv und individuell auf die Geschichte jeder(s) einzelnen KlientIn eingehe, mir viel Zeit zum Zuhören nehme und versuche jede einzelne therapeutische Einheit in sich abgeschlossen mit dem nötigen Transfer für den Alltag zu gestalten ,um so den Focus vermehrt auf das Hier und Jetzt -den Augenblick- verlagern zu können und unserer schnelllebigen Zeit mit Entschleunigung entgegen zu wirken. Gesund werden-gesund bleiben- auf die Botschaften unseres Körpers zu hören und hinzuspüren braucht Zeit......oft viel Zeit.... Andererseits indem ich immer wieder in die Konfrontation beziehungsweise Auseinandersetzung mit diversen Körperschaften trete und auch meine KlientInnen darin unterstütze die eigenen Bedürfnisse nach außen hin zu vertreten,auch genüber den oft -aus deren Sicht-so mächtigen Körperschaften oder Institutionen.
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| Fach-Interview von Gabriele Scheiber |
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Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Therapie?
'Therapie' kommt aus dem Griechischen (θεραπεία therapeia ) und bedeutet dienen, bedienen Dienstleistung , Pflege der Kranken und bezeichnet heute diverse Maßnahme in der Medizin zur Behandlung von Verletzungen und Krankheiten. Eine medizinisch fundierte Maßnahme im Gegensatz zum Beratungsgespräch in welchem der Berater die Gesprächsführung übernimmt und den Klienten dabei unterstützt, zu einer Frage- oder einer ProblemstelIung Lösungen zu entwickeln.
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Was bedeutet Selbsterfahrung?
Mit Unterstüzung einer Methode, die mich persönlich anspricht , lasse ich mich auf Kommunikation und Konfrontation mit mir selbst ein sowohl auf körperlicher als auch emotinaler Ebene und trete darüber in einen Reflexionsprozess ein. So wird es immer mehr möglich mein eigener objektiver Beobachter zu werden, eingfahrene Verhaltensmuster zu verändern und alltägliche Situationen mit neuer Handlungskompetenz zu bewältigen, um auf diese Weise meine Lebenqualtät zu erhöhen indem ich mehr Raum für die eigene Zufriedenheit und dem eigenen Glücklichsein schaffe.
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Was ist Ergotherapie?
Ergotherapie basiert auf medizinischer und sozialwissenschaftlicher Grundlage und wird vom Arzt verordnet. Sie geht davon aus, daß Aktiv-Sein heilende Wirkung hat. Sie kommt zum Einsatz bei Menschen aller Altersgruppen mit physischen, psychischen oder sozialen Problemen, die infolge von Krankheit, Unfällen, Entwicklungsstörungen oder sozialen Beeinträchtigungen auftreten. In der Therapie geht es darum, daß der Mensch die verschiedenen Rollen und die damit verbundenen Aufgaben in seinem Leben wieder bestmöglich einnehmen kann. Größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit im Alltag bzw. im Berufsleben sind das Ziel. In diesem Zusammenhang ist die Interaktion mit der Umwelt wichtig: Einerseits geht es um die Anpassung, die der Mensch an gegebene Umweltstrukturen zu leisten hat, andererseits darum, Umweltstrukturen den Betroffenen anzupassen. Ich lade Sie ein meine Downloads und die ofizielle die Homepage des Verbandes der österreichischen Erogotherapeuten www.ergoaustria.at zu nutzen.Danke
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Was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie und Ergotherapie?
In der Ergotherapie ist der Bezug jedweder Handlungen zum Alltag relevant, das heißt eine Bewegung wird analysiert im Bezug auf die Tätigkeit , die im Alltag benötigt wird und dahin gehend mit dem Klienten im direkten Bezug erarbeitet.
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| Lebenslauf von Gabriele Scheiber |
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Gabriele Scheiber
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| 1977 | Matura | |
| 1977 - 1978 | Arbeit als Stationsgehilfin in den Therapiewerkstätten des PsychKH Baumgartner Höhe | |
| 1978 - 1981 | Akademie für den ergoth. Dienst am AKH Abschluss mit Diplom | |
| 1981 - 2010 | Fortbildungen/Zusatzausbildungen *Kommunikationstraining *Statistik *Angewandte Rhetorik *Aufbau einer professionellen Therapeuten-Patienten Beziehung *Lehrertraining nach Gordon *Grundlagen der Validation nach Feil (3 Module) *Vitalfunktion Atmung(der erfahrbare Atem nach Middendorf 3Module) *Gewalt und Aggression *Trommeln und Rhythmus *Sensorische Integrationstherapie *Strategie der Kurzzeittherapie *: Outdoortrainerin (prozessorientierte Erlebnispädagogik) *therapeutisches Klettern *Lebens - und Sozialberatung mit der Spezialmethode Arbeit am Tonfeld® | |
| 1982 | Arbeit als Ergoth. mit behinderten Kindern | |
| 1983 - 1988 | Ergotherpeutin im Kuratorium Wr. Pensionstenheime | |
| 1988 - 2004 | Ergotherapeutin im Psychiatr. Bereich Otto Wagner Spital Baumgartner Höhe | |
| 1998 - 2001 | zusätzlich Lehrtätigkeit an der Krankenpflegeschule Baumgartner Höhe | |
| 1998 - 2004 | nebenbei freiberufl. Ausübung (in den Bereichen Pädiatrie, Neurologie ,Geriatrie , Psychiatrie) | |
| seit 2004 | freiberufliche Tätigkeit in eigener Praxis | |
| 2006 - 2008 | Landesleitung d Ergotherapeuten d. Burgenlands (ehrenamtlich) | |
| seit 2006 | Tätigkeit als Outdoortrainerin | |
| seit 2007 | Therapeutisches Klettern Therapeutische Sommerwochen für Kinder mit speziellen Bedürfnissen | |
| seit 2009 | Arbeit am Tonfeld® | |
| seit 2009 | Lebens - und Sozialberatung | |
| seit 2012 | Ergotherapeutin in der Langzeitrehabilitation für alkoholkranke Männer Otto Wagner Spital | |
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