ErgotherapeutInnenVan Ginneken Florentina




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Interview von Florentina Van Ginneken, BSc

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Hände sind faszinierende Körperteile.
Wir nutzen sie als Werkzeug, zur Kommunikation und im sozialen Umgang.
Unsere Hände erzählen Geschichten. So kann man zumindest die Vergangenheit aus ihnen lesen.


F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Als erste Studentin habe ich die Ausbildung zur Handtherapeutin mit Erfolg abgeschlossen und das obwohl ich sogar mein Hauptstudium in 3 anstatt 4 Jahren abschloss.


F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

Während die Handtherapie in Ländern wie den Niederlanden schon seit über 25 Jahren praktiziert und stetig verbessert wird, steckt sie in Österreich noch in den Kinderschuhen.

Wie wichtig Handtherapie ist, erkennen viele Leute leider erst wenn es zu spät ist und es aufgrund von keiner bzw. unausreichender Therapie zu großen Problemen kommt.


F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

ich stehe in Kontakt mit einigen Handchirurgen in Österreich, mit Handherapeutin (Ergo- und Physiotherapeuten) in Belgien, Österreich und den Niederlanden und arbeite mit der Fa. Giendl (Bandagist) in Oberpullendorf zusammen.

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Das Verbessern der Handtherapie und der handtherapeutischen Versorgung in Österreich.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Zu haben was man zum Leben braucht. Wobei die materiellen Aspekte eher im Hintergrund sind (wieviel braucht man wirklich zum Leben?)

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Alles geht. Nur kleine Kinder muss man tragen. (Adolf Mayerhofer)

Everything is going to be fine in the end. If it's not fine it's not the end. (Oscar Wilde)






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